CareLit Fachartikel

Ist der hochauflösende Ultraschall des N. medianus vor einer Karpaltunnel – Rezidivoperation hilfreich?

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 05 · S. 313-316

Dokument
1170561
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
313-316
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die häufigste Ursache für persistierende oder neu aufgetretene Beschwerden nach einer Karpaltunneloperation stellt ein inkomplett gespaltenes Retinaculum flexorum dar. Seltener kommen Traktionsneuropathien, echte Rezidive und iatrogene Nervenläsionen vor. Im ersten Fall profitieren Patienten besonders von einer Nachoperation. Die Elektrophysiologie kann nur zur Indikationsstellung beitragen, wenn eine präoperative Voruntersuchung zum Vergleich vorgenommen wurde, deckt jedoch die direkte Ursache der Beschwerden nicht auf. Vier Fallbeispiele zeigen, dass der hochauflösende Ultraschall vor einer Rei…

Schlagworte

Karpaltunnelsyndrom Nachoperation hochauflösender Ultraschall carpal tunnel syndrome reintervention high-resolution ultrasound Ursache Beschwerden Hochauflösende Ultraschall Zusammenfassung Häufigste Persistierende Aufgetretene Karpaltunneloperation Stellt