Ist der hochauflösende Ultraschall des N. medianus vor einer Karpaltunnel – Rezidivoperation hilfreich?
N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 05 · S. 313-316
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die häufigste Ursache für persistierende oder neu aufgetretene Beschwerden nach einer Karpaltunneloperation stellt ein inkomplett gespaltenes Retinaculum flexorum dar. Seltener kommen Traktionsneuropathien, echte Rezidive und iatrogene Nervenläsionen vor. Im ersten Fall profitieren Patienten besonders von einer Nachoperation. Die Elektrophysiologie kann nur zur Indikationsstellung beitragen, wenn eine präoperative Voruntersuchung zum Vergleich vorgenommen wurde, deckt jedoch die direkte Ursache der Beschwerden nicht auf. Vier Fallbeispiele zeigen, dass der hochauflösende Ultraschall vor einer Rei…