CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des Kommunikationskanals für Kurzinterventionen zum riskanten Alkoholkonsum: PErsönlich vs. COmputerisiert (PECO)

J Freyer-Adam, B Gärtner, I Schnürer, S Baumann, U John · Suchttherapie · 2011 · Heft 08

Dokument
1170571
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
J Freyer-Adam, B Gärtner, I Schnürer, S Baumann, U John
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-22 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Bisher ist unklar, wie eine Beratung zum riskanten Alkoholkonsum erfolgen sollte: persönlich (z.B. durch einen Psychologen) oder computerisiert (z.B. durch individualisierte Beratungsbriefe). Dies soll die laufende Studie klären, die im Rahmen des Förderschwerpunktes „Primärprävention“ von der Deutschen Krebshilfe gefördert wird. Mittels eines computerisierten Fragebogenscreenings werden an der Universitätsmedizin Greifswald derzeit 795 Allgemeinkrankenhauspatienten mit riskantem Alkoholkonsum im Alter von 18 bis 64 Jahren rekrutiert. Patienten mit einem sehr schwerwiegenden Alkoholproblem werden von der Studie…

Schlagworte

Alkohol Primärprävention Beratung Alkoholkonsum Berater Krankenhaus Krebs Suchttherapie