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Risikofaktoren für eine „Chemotherapie-assoziierte Steatohepatitis„ bei Patienten mit Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms

T Kampfenkel, I Tischoff, H Bonhag, B Pfannkuchen, W Schmiegel, A Reinacher-Schick, A Tannapfel, R Viebahn · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
1170620
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
T Kampfenkel, I Tischoff, H Bonhag, B Pfannkuchen, W Schmiegel, A Reinacher-Schick, A Tannapfel, R Viebahn
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Fragestellung: Primär irresektable Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms (KRK) können nach Konversionstherapie kurativ reseziert werden. Art und Ausmaß der Leberschädigung, der sog. „Chemotherapie-assoziierten Steatohepatitis„ (CASH) differiert abhängig von Substanz und Dauer und kann die postoperative Morbidität beeinflussen. Bislang fehlt eine standardisierte Gradeinteilung der CASH. Auch die Risikofaktoren für die Entwicklung einer CASH sind nicht genau definiert. Methoden: Retrospektive Datenerhebung von Patienten mit R0-Resektion von kolorektalen Lebermetastasen. Erfassen von Art und Grad der CASH mi…

Schlagworte

Chemotherapie Diabetes Mellitus Beurteilung Bevacizumab Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie