CareLit Fachartikel

Ergebnisse der laparoskopischen IPOM-Technik zur Narbenhernienreparation 2007 bis 2011

H Stubbe, F Hartkopf, C Prinz, HW Thomas, A Wolf · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
1170660
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Stubbe, F Hartkopf, C Prinz, HW Thomas, A Wolf
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Reparation von Narbenhernien in konventioneller Technik führt zu hohen Rezidivraten bis zu 50%. Aber auch bei Verwendung konventioneller Netzplastiken werden kumulative Rezidivraten zwischen 20 und 36% beschrieben. Im Gegensatz dazu sind mittlerweile beim minimal invasiven Narbenhernienrepair (lap.-IPOM-Technik) Rezidivraten von unter 10% dokumentiert. Methode: Von April 2007 bis April 2011 wurden 102 Patienten (56 Frauen, 46Männer) mit einer Narbenhernie in der lap.-IPOM-Technik versorgt. Der BMI lag in beiden Gruppen bei 30,3kg/m2. Die Bruchpforte betrug intraoperativ 7,4cm, die durchschnittlic…

Schlagworte

Technik Beurteilung Chirurgen Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie