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Risiko für fetale Fehlbildungen bei Polyhydramnion unklarer Genese im dritten Trimenon

KO Kagan, S Starz, H Abele, M Hoopmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1170782
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
KO Kagan, S Starz, H Abele, M Hoopmann
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Ein Polyhydramnnion im späten zweiten und dritten Trimenon ist unter anderem mit fetalen Fehlbildungen, einem Gestationsdiabetes und maternalen Infektionen assoziert. Häufig stellt es aber eine Normvariante ohne pathologische Relevanz dar. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie hoch der Anteil fetaler Fehlbildungen bei Vorliegen eines Polyhydramnions ist, insbesondere wenn pränatal keine Fehlbildungen darzustellen sind. Methodik: Retrospektive Studie mit 272 Einlingsschwangerschaften zwischen der 24+0 und 41+0 SSW. Voraussetzung für den Einschluss in die Studie war ein Polyhydramnion mit einem tiefst…

Schlagworte

GI-Stenose Polyhydramnion drittes Trimenon Arbeit Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie