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Kaudales Regressionssyndrom und Sirenomelie nach IVF/ICSI Therapie

R Schaffelder, S Spaich, S Eckert, R Axt-Fliedner, U Mackrott, M Sütterlin · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1170784
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
R Schaffelder, S Spaich, S Eckert, R Axt-Fliedner, U Mackrott, M Sütterlin
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einführung: Das kaudale Regressionssyndrom und die Sirenomelie stellen seltene Fehlbildungen dar. Hierbei zeigen sich kaudale vertebrale Agenesien, welche vom Fehlen einzelner Lumbalwirbel bis zur Fusion oder dem Fehlen der unteren Extremitäten verschiedene Ausprägungsgrade zeigen kann. Hinzu können urogenitale und anorektale Anomalien kommen. Fall 1 beschreibt eine fetale Sirenomelie mit beidseitiger Nierenagenesie bei Z. n. IVF Therapie. In Fall 2 stellen wir ein kaudales Regressionssyndrom bei durch ICSI entstandener Geminigravidität vor. Fall 1: Ein 27J 0 G stellte sich bei Z. n. IVF Therapie erstmals in der…

Schlagworte

ICSI IVF Kaudales Regressionssyndrom Sirenomelie Anorektale Anomalien Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie