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Massives Polyhydramnion–was steckt dahinter?

T Fischer, S Auer, R Laux, R Hornung · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1170791
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Fischer, S Auer, R Laux, R Hornung
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Zuweisung einer 27j. G I mit unauffälliger Anamnese in der 26. SSW bei Polyhydramnie und vorzeitigen Wehen. AFI 51, Blase dilatiert, restliche Morphologie, Vmax der ACM, TORCH, Karyotypisierung und Herzechographie unauffällig. Ein Gestationsdiabetes wurde diätetisch eingestellt, erschien aber das massive Polyhydramnion nicht zu erklären. Tokolyse mit Nifedipin, Atosiban, Indometacin und Hexaprenalin. LRI in der 27.+34. SSW. Wegen Atemnot wurden 9 Entlastungspunktionen mit je 2000–2900ml durchgeführt. Fruchtwasser stets klar, Elektrolyte im FW unauffällig. Amniotomie in der 34+1 SSW unter Sicht. Aufgrund ei…

Schlagworte

Bartter-Syndrom Alkalose Dehydratation Amniotomie Blase Atemnot Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie