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Heparin wirkt antiinflammatorisch auf das Endometrium durch Interaktion mit TNF-α- und IFN-γ-aktivierten Signalwegen

H Fluhr, J Spratte, H Meyer zu Schwabedissen, N Endlich, M Zygmunt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1170801
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
H Fluhr, J Spratte, H Meyer zu Schwabedissen, N Endlich, M Zygmunt
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Die beiden inflammatorischen Zytokine TNF (Tumor Nekrose Faktor)-α und IFN (Interferon)-γ beeinflussen die Implantation des Embryos und damit grundlegend den weiteren Verlauf der Schwangerschaft. Beide Faktoren sind u.a. für die Pathogenese des wiederholten Implantationsversagens und habitueller Aborte wichtig, wobei eine Therapie bzw. Prophylaxe mit Heparinen positive Effekte zu haben scheint. Es wurde daher untersucht, ob Heparin einen Effekt auf TNF-α- und IFN-γ-vermittelte Signale im Endometrium hat. Methodik: Humane endometriale Stromazellen wurden aus Hysterektomiepräparaten isoliert und in vitro dez…

Schlagworte

Abort Endometrium Heparin Implantation Inflammation Boden Schwangerschaft Tumor Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie