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Einfluss der HFE-Varianten C282Y und H63D auf das genetische Risiko bösartiger Gallenwegserkrankungen: potentielle Modulation durch H63D-Homozygotie

V Zimmer, A Höblinger, F Grünhage, T Sauerbruch, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 01

Dokument
1170865
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
V Zimmer, A Höblinger, F Grünhage, T Sauerbruch, F Lammert
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-01-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund und Ziel: Die Rolle der genetischen Hämochromatose als starker Risikofaktor zur Entwicklung hepatozellulärer Karzinome ist gut etabliert. Zur Frage, inwieweit HFE-Genvarianten die cholangiozelluläre Tumorentstehung modulieren könnten, liegen keine systematischen Untersuchungen vor. In dieser Arbeit wurden die häufigen HFE-Varianten C282Y und H63D in einem Cholangiozarcinom-Kollektiv untersucht. Patienten und Methoden: Die HFE-Einzelnukleotidopolymorphismen (SNPs) C282Y und H63D wurden in einer deutschen CCA-Kohorte bei 170 Patienten und 290 tumorfreien Kontrollen mittels kommerzieller Taqman-Assays g…

Schlagworte

Cholangiocarcinom Hämochromatose genetisches Risiko Allelfrequenz Assoziation Allele Arbeit Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie