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Die idiopathische Mondbeinnekrose (M. Kienböck) – Erste Ergebnisse nach operativer Therapie mit einem freien mikrovaskulären Femurtransplantat

T. M. Frangen, M. R. Konieczny, A. J. Gaggl, J. Struewer, E. J. Müller, K. H. Bürger · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2012 · Heft 03 · S. 262-268

Dokument
1170911
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
T. M. Frangen, M. R. Konieczny, A. J. Gaggl, J. Struewer, E. J. Müller, K. H. Bürger
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 150
Seiten
262-268
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG UND HINTERGRUND: Die aseptische Knochennekrose des Os lunatum wird nach ihrem Erstbeschreiber auch als Morbus Kienböck bezeichnet. Die Erkrankung verläuft stadienhaft, international hat sich die Einteilung nach Lichtman und Ross durchgesetzt. Die Therapie ist abhängig vom vorliegenden Stadium, grundsätzlich sind druckentlastende OP-Verfahren möglich, zum anderen Revaskularisierungsoperationen. Ist ein Spätstadium erreicht, stehen schließlich nur noch „Salvage procedures“ zur Verfügung, d. h. in erster Linie verschiedenste Teil- oder Totalarthrodesen des Handgelenks. Diese Arbeit berich…

Schlagworte

idiopathische Mondbeinnekrose Morbus Kienböck Lunatummalazie freies mikrovaskuläres Femurtransplantat Revaskularisation Knochentransplantat aseptic bone necrosis Kienböck's disease semilunar bone necrosis free microvascular bone graft revascularisation bone graft Arbeit Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie