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Die Akanthamöbenkeratitis – ein seltenes und oft spät diagnostiziertes Chamäleon

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 05 · S. 521-528

Dokument
1170974
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Jahrgang 229
Seiten
521-528
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Anteil der Kontaktlinsenträger bei Patienten mit Akanthamöbenkeratitis liegt bei 83 – 93 %. Zur Diagnosestellung einer Akanthamöbeninfektion werden heute – aufgelistet in absteigender Reihenfolge bezüglich Sensitivität und Spezifität – Polymerase-Kettenreaktion (PCR), konfokale Biomikroskopie, In-vitro-Kultivierung und histopathologische Untersuchungen eingesetzt. Das typische Bild der Akanthamöbenkeratitis wird durch pseudodendritiforme Epitheliopathie, Perineuritis, Ringinfiltrat oder multifokale stromale Infiltrate geprägt. Des Weiteren kann eine Limbitis mit Infiltration der Konjunktiva o…

Schlagworte

Akanthamöbenkeratitis Diagnose Therapie Komplikationen Deutsches Register acanthamoeba keratitis diagnosis therapy complications German Registry Keratoplastik Zusammenfassung Anteil Kontaktlinsenträger Liegt Diagnosestellung