CareLit Fachartikel

EEG-Langzeit-Monitoring – Indikationen und Limitationen… im ambulanten Setting

FC Schmitt · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1171020
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
FC Schmitt
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die ersten, 1979 kommerziell erwerbbaren, ambulanten Langzeit-EEGs (aLZ-EEG) konnten auf 4 Kanäle über einen Zeitraum von 24 Stunden Daten aufnehmen. Die Erwartungen bzgl. des diagnostischen Nutzens waren groß (1), zumal sich bei Vergleichen mit dem stationären Video-EEG Monitoring (VEM) zeigte, dass nicht die begrenzte Anzahl an Kanälen (1983: 8 Kanäle und aktuell 16–20 Kanäle) des aLZ-EEGs, sondern das Fehlen der zusätzlichen visuellen Informationen den Vorteil vom VEM begründete (2). Der geringere Aufwand und die Ableitung des EEGs in der alltäglichen Umgebung des Patienten war und ist ein deutlicher Vorteil…

Schlagworte

Biology Epilepsie Klinische Neurophysiologie