CareLit Fachartikel

Tiefe repetitive transkranielle Magnetstimulation bei gesunden Probanden–Studie zur Evaluation der Effekte auf die BDNF Serumkonzentration

G Gäde, H Zimmermann, A Brandt, JM Dörr, J Bellmann-Strobl, R Hellweg, F Paul, C Pfüller · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1171036
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
G Gäde, H Zimmermann, A Brandt, JM Dörr, J Bellmann-Strobl, R Hellweg, F Paul, C Pfüller
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist eine gut untersuchte Methode zur Behandlung von Depressionen. Die zu Grunde liegenden biologischen Mechanismen sind bis heute kaum verstanden. Verschiedene Studien haben daher die Effekte der rTMS auf den Serumlevel des Brain derived neurotrophic factor (BDNF), einem der wichtigsten Neurotrophine in der adulten Neurogenese untersucht. Die Ergebnisse bleiben, vermutlich aufgrund methodologischer Unterschiede, bislang uneinheitlich. Die neu entwickelte „H-Coil“ erlaubt erstmals ein Magnetfeld zu erzeugen, das tiefere Gehirnareale stimulieren k…

Schlagworte

Depression Affect Amyotrophic Lateral Sclerosis Catecholamine Klinische Neurophysiologie