CareLit Fachartikel
Radiologisch isoliertes Syndrom: Verlauf und Empfehlungen zum klinischen Management
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2012 · Heft S 01 S 01 · S. S6-S9
Dokument
1171115
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Problematik der frühestmöglichen Diagnosestellung der Multiplen Sklerose (MS) wird anhand einer Patientin illustriert, bei der zunächst ein radiologisch isoliertes Syndrom (RIS) diagnostiziert wurde. Im weiteren Verlauf manifestierte sich ein klinisches Schubereignis (klinisch isoliertes Syndrom, KIS). Die diagnostischen und therapeutischen Aspekte werden jeweils im Kontext mit der aktuellen Datenlage und den 2010 revidierten McDonald-Kriterien zur Diagnosestellung der MS diskutiert.
Schlagworte
radiologisch isoliertes Syndrom
klinisch isoliertes Syndrom
Diagnose der Multiplen Sklerose
Therapiebeginn
radiologically isolated syndrome
clinically isolated syndrome
diagnosis of multiple sclerosis
onset of therapy
Isoliertes
Syndrom
Radiologisch
Verlauf
Diagnosestellung
Empfehlungen
Klinischen
Management