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Radiologisch isoliertes Syndrom: Verlauf und Empfehlungen zum klinischen Management

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2012 · Heft S 01 S 01 · S. S6-S9

Dokument
1171115
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2012
Jahrgang 39
Seiten
S6-S9
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Problematik der frühestmöglichen Diagnosestellung der Multiplen Sklerose (MS) wird anhand einer Patientin illustriert, bei der zunächst ein radiologisch isoliertes Syndrom (RIS) diagnostiziert wurde. Im weiteren Verlauf manifestierte sich ein klinisches Schubereignis (klinisch isoliertes Syndrom, KIS). Die diagnostischen und therapeutischen Aspekte werden jeweils im Kontext mit der aktuellen Datenlage und den 2010 revidierten McDonald-Kriterien zur Diagnosestellung der MS diskutiert.

Schlagworte

radiologisch isoliertes Syndrom klinisch isoliertes Syndrom Diagnose der Multiplen Sklerose Therapiebeginn radiologically isolated syndrome clinically isolated syndrome diagnosis of multiple sclerosis onset of therapy Isoliertes Syndrom Radiologisch Verlauf Diagnosestellung Empfehlungen Klinischen Management