Die unheimliche Gestalt
Ulrike Linke-Stillger · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 03 · S. 38-42
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Kurztherapien können durch Rahmenbedingungen, aber ebenso aus inhaltlichen Erwägungen und den, durch TherapeutIn und KlientIn, benannten Zielen indiziert sein. Im dargestellten Fall liegen alle diese Kriterien vor. Das Beispiel soll verdeutlichen, dass Kurztherapie progressive Entwicklungen initiiert und nicht eine Therapie „zweiter Wahl“ ist. Ein zentrales Moment der hier angewendeten psychodynamischen Methode KIP ist die Imagination. Diese fördert über die Unmittelbarkeit des Erlebens die Bearbeitung unbewusster Konflikte, wie auch die Entdeckung und Entwicklung von Ressourcen.