CareLit Fachartikel

Die unheimliche Gestalt

Ulrike Linke-Stillger · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 03 · S. 38-42

Dokument
1171131
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Ulrike Linke-Stillger
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
38-42
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kurztherapien können durch Rahmenbedingungen, aber ebenso aus inhaltlichen Erwägungen und den, durch TherapeutIn und KlientIn, benannten Zielen indiziert sein. Im dargestellten Fall liegen alle diese Kriterien vor. Das Beispiel soll verdeutlichen, dass Kurztherapie progressive Entwicklungen initiiert und nicht eine Therapie „zweiter Wahl“ ist. Ein zentrales Moment der hier angewendeten psychodynamischen Methode KIP ist die Imagination. Diese fördert über die Unmittelbarkeit des Erlebens die Bearbeitung unbewusster Konflikte, wie auch die Entdeckung und Entwicklung von Ressourcen.

Schlagworte

Fokussierung Katathym Imaginative Psychotherapie Kurztherapie Prüfungsangst unbewusster Konflikt Unheimliche Gestalt Zusammenfassung Kurztherapien Rahmenbedingungen Ebenso Inhaltlichen Erwägungen Therapeutin Klientin Benannten