Manuelle Strukturanalyse – Teil 1: Grundlagen und klinische Untersuchung
A Fasold, B Kordaß · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2012 · Heft 01/02 · S. 8-11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die gemäß den Untersuchungen von Bumann und Groot-Landeweer zur Praxisreife erlangte manuelle Strukturanalyse (MSA) kann der Behandler eine ausführliche Diagnostik durchführen. Diese beinhaltet die Kenntnis über den Zustand der bilaminären Zone, der Gelenkflächen, der Kaumuskulatur und über die Ursache bestehender Knackphänomene. Ein Hauptpunkt dieser Methode stellt der provozierbare Belastungsvektor (BV) dar, der die Richtung der Belastung vorgibt, die zur Schädigung einer Struktur geführt hat. Darüber hinaus kann zwischen einem Bruxismus- und einem Okklusalvektor differenziert werden. An 55 Patienten wur…