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Manuelle Strukturanalyse – Teil 1: Grundlagen und klinische Untersuchung

A Fasold, B Kordaß · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2012 · Heft 01/02 · S. 8-11

Dokument
1171163
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
A Fasold, B Kordaß
Ausgabe
Heft 01/02 / 2012
Jahrgang 121
Seiten
8-11
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Durch die gemäß den Untersuchungen von Bumann und Groot-Landeweer zur Praxisreife erlangte manuelle Strukturanalyse (MSA) kann der Behandler eine ausführliche Diagnostik durchführen. Diese beinhaltet die Kenntnis über den Zustand der bilaminären Zone, der Gelenkflächen, der Kaumuskulatur und über die Ursache bestehender Knackphänomene. Ein Hauptpunkt dieser Methode stellt der provozierbare Belastungsvektor (BV) dar, der die Richtung der Belastung vorgibt, die zur Schädigung einer Struktur geführt hat. Darüber hinaus kann zwischen einem Bruxismus- und einem Okklusalvektor differenziert werden. An 55 Patienten wur…

Schlagworte

CMD MSA Belastungsvektor Okklusalvektor statische und dynamische Okklusion Craniomandibular Disorder (CMD) Clinical Structure Analysis Loading Vector Occlusion Vector Static Occlusion Dynamic Occlusion Diagnostik Bruxismus ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt