Fetale Überwachung durch nichtinvasives fetales Langzeit-EKG/CTG (MONICA AN24™) Klinische Diagnose-Routinen/Detektionsraten nach Entwicklung neuer EKG-Gel-Elektroden
G Seliger, S Seeger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die FHF-Erfassung beim CTG erfolgt mittels US-Dopplersignal bzw. subpartual invasiv über eine Skalpelektrode. Bereits seit längerem wird untersucht, ob die nichtinvasive fetale Elektrokardiografie (fEKG) eine fetale Zustandsdiagnostik ermöglicht [1,2]. Durch Verbesserung der FHF-Detektionsrate [5] und durch „millisekundengenaue“ Evaluation der Herzzeitintervalle [6, 7] wurde das nichtinvasive fEKG in den klinischen Alltag eingeführt [8]. Sowohl bei speziellen diagnostischen Fragestellungen (u.a. AV-Block) [9, 10] als auch in der subpartualen Routine-Überwachung [11, 12] wird das fEKG inzwischen eing…