CareLit Fachartikel

ITIC2 Studie – Topische Imiquimod Therapie versus Konisation in der Behandlung zervikaler intraepithelialer Neoplasie: eine randomisierte, Non-inferiority Studie

S Polterauer, P Speiser, O Reich, A Widschwendter, G Sliutz, S Kickmaier, L Hefler, A Reinthaller, C Grimm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 04

Dokument
1171210
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Polterauer, P Speiser, O Reich, A Widschwendter, G Sliutz, S Kickmaier, L Hefler, A Reinthaller, C Grimm
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Inzidenz von Zervikalen Intraepithelialen Neoplasien (CIN) ist insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter angestiegen. Die Standardtherapie von hochgradigen CIN (CIN 2/3) stellt die Konisation dar, die als sicherer operativer Eingriff gilt. Dennoch können peri- und postoperative Komplikationen auftreten und die Rate an Frühgeburten ist nach Konisation erhöht. Bisher konnte keine Behandlungsalternative zur chirurgischen Therapie etabliert werden. Imiquimod (Aldara® ) ist eine immun-modulatorische Substanz die für die lokale Therapie von HPV-assoziierten Erkrankungen eingesetzt wird. Eine rezen…

Schlagworte

Aldara Infektion Onkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde