CareLit Fachartikel

Koregistrierung von Elektroenzephalographie und Kernspintomographie mittels des optischen Sensorprinzips “Flying Triangulation”

S Rampp, S Ettl, S Fouladi-Movahed, F Willomitzer, O Arold, H Stefan, G Häusler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
1171333
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Rampp, S Ettl, S Fouladi-Movahed, F Willomitzer, O Arold, H Stefan, G Häusler
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In diesem Beitrag werden funktionelle Daten der Elektroenzephalographie (EEG) mit anatomischen Daten der Kernspintomographie (MRT) eines Patienten koregistriert, um epileptische Netzwerke zu lokalisieren. Diese Information kann dann sowohl präoperativ für die Planung eines epilepsiechirurgischen Eingriffs, wie auch intraoperativ im Rahmen der Neuronavigation eingesetzt werden. Methode: Bisher wird zur Koregistrierung von EEG- und MRT-Daten ein stiftbasierter FASTTRAK-Tracker (Polhemus, USA) eingesetzt. Mit dessen Hilfe werden die Positionen aller EEG-Elektroden relativ zu spezifischen anatomischen Referen…

Schlagworte

Koregistrierung Methoden Bestimmt Elektroenzephalographie Kernspintomographie Optischen Flying Triangulation Daten Anatomischen Eingesetzt Methode RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…