Koregistrierung von Elektroenzephalographie und Kernspintomographie mittels des optischen Sensorprinzips “Flying Triangulation”
S Rampp, S Ettl, S Fouladi-Movahed, F Willomitzer, O Arold, H Stefan, G Häusler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: In diesem Beitrag werden funktionelle Daten der Elektroenzephalographie (EEG) mit anatomischen Daten der Kernspintomographie (MRT) eines Patienten koregistriert, um epileptische Netzwerke zu lokalisieren. Diese Information kann dann sowohl präoperativ für die Planung eines epilepsiechirurgischen Eingriffs, wie auch intraoperativ im Rahmen der Neuronavigation eingesetzt werden. Methode: Bisher wird zur Koregistrierung von EEG- und MRT-Daten ein stiftbasierter FASTTRAK-Tracker (Polhemus, USA) eingesetzt. Mit dessen Hilfe werden die Positionen aller EEG-Elektroden relativ zu spezifischen anatomischen Referen…