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Anlage einer Thoraxdrainage – Von der Vorbereitung bis zur Nachsorge

Volker Steger · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 02 · S. 114-118

Dokument
1171367
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Volker Steger
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
114-118
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Indikation für eine Thoraxdrainage als isolierte Maßnahme liegt eine Raumforderung im Pleuraspalt zugrunde. Die Qualität der Raumforderung ist dabei entweder flüssig (Erguss, Blut, Eiter, Spülflüssigkeit), gasförmig (Pneumothorax) oder beides (Empyem). Bei dynamischer Progredienz kann es zu lebensbedrohlichen Spannungszuständen (Spannungspneumothorax, Mediastinalshift, Cavakompressionssyndrom) kommen. Die Thoraxdrainage muss unter erheblichem Zeitdruck, in ungewohnter Lage und ungewohnter Umgebung sicher gelegt werden können. Es ist deshalb unabdingbar, die folgenden Schritte absolut sicher z…

Schlagworte

Anästhesie Drainage Komplikationen Pleuraerguss Pneumothorax Punktion Zugangsweg Blut Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung