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Speckle tracking – ein neues Ultraschallverfahren zur Beurteilung der fetalen Myokardfunktion

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 03 · S. 114-121

Dokument
1171396
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 216
Seiten
114-121
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Speckle tracking ist eine neue echokardiografische Technik, die quantitativ Informationen über 2-dimensionale globale und segmentale myokardiale Wandbewegung und Deformierungsparameter (Strain, Strain rate) liefert. Multiple Faktoren, wie fetale Bewegungen, hohe Herzfrequenz, nierdiger Blutdruck, kleine Herzgröße, physiologische fetale Herzbewegungen im Perikardbeutel, unterschiedliche kardiale Füllungszustände und myokardiale Reifungsprozesse während der Schwangerschaft sowie Polyhydramnie, maternale Adipositas und Pulsation der Aorta, können die Bildqualität stark beeinträchtigen und müssen bei…

Schlagworte

Speckle tracking fetal Strain myokardiale Performance Herzfunktion Herzfehler feto-fetales Transfusionssyndrom myocardial performance cardiac function congenital heart defect twin-twin transfusion syndrome Technik Beurteilung Adipositas Artefakte Blutdruck