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Uteruserhaltende Behandlung der Plazenta percreta/accreta: 4 Fallberichte

EM Strobl, J Tiechl, S Jerabek, A Ramoni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 05

Dokument
1171453
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
EM Strobl, J Tiechl, S Jerabek, A Ramoni
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-05-24 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Plazenta percreta stellt eine geburtshilfliche Notfallsituation dar und ist oft verbunden mit einem potentiell lebensbedrohlichem Blutverlust bei der Geburt. Die Inzidenz invasiver Plazentation steigt durch die zunehmende Zahl an Kaiserschnitten. Durch Optimierung des peripartalen Managements können Komplikationen verhindert werden. Fallberichte: Bei den 4 Pat. lag ein Z.n. Sectio (1–3) vor und sie stellten sich erstmalig mit einer vaginalen Blutung in der 27. bis 32. SSW vor. Mittels Sonografie MRI und Zystoskopie wurde die Diagnose einer Placenta praevia totalis/percreta mit invasivem Wachstum…

Schlagworte

Antibiotika Abklemmen Geburt Sepsis Geburtshilfe und Frauenheilkunde