Polypoidale chorioidale Vaskulopathie
D. A. Märker, H. Helbig, M. A. Gamulescu · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2012 · Heft 09 · S. 882-888
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der polypoidalen chorioidalen Vaskulopathie (PCV) handelt es sich um eine seit fast 30 Jahren bekannte Erkrankung. Die polypoidale chorioidale Vaskulopathie ist durch Veränderungen des hinteren Augenpols charakterisiert: am häufigsten zeigen sich seröse oder serosanguinöse Abhebungen der Neuroretina oder des retinalen Pigmentepithels (RPE) in der Nähe der Papille oder im Makulabereich. Welches das optimale Therapieregime ist, ist derzeitig noch nicht geklärt. Es gibt Studien, die nahelegen, dass insbesondere bei Patienten, die auf eine wiederholte intravitreale Therapie nicht adäquat ansprech…