Der künstliche Sphinkter zur Therapie der Stuhlinkontinenz
U. Baumgartner · Zentralblatt für Chirurgie · 2012 · Heft 04 · S. 340-344
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Einleitung: Die Stuhlinkontinenz stellt einen gravierenden Lebenseinschnitt für den Patienten dar und führt fast regelhaft zu sozialer Entfremdung und persönlicher Desintegration. Wird die innere Emigration aufgrund des Leidensdrucks überwunden und ist der Patient schließlich zur Therapie bereit, so steht an erster Stelle die konservative Behandlung (diätetische Maßnahmen, motilitätshemmende Medikamente, Beckenbodengymnastik, Elektrostimulationstherapie, Biofeedback-Training, Irrigation). Diskussion: Wann besteht die Indikation für einen künstlichen Analsphinkter? Wenn die konservative Therapie,…