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Maximales Depressionsrisiko in der Endphase des Berufslebens und im höheren Rentenalter – Die Bedeutung des zweigipfligen Altersgangs der Depressionsprävalenz für die Bedarfsprogn…

M Erhart, S Mangiapane, D Graf von Stillfried · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09

Dokument
1171702
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Erhart, S Mangiapane, D Graf von Stillfried
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Abschätzung künftiger Versorgungsbedarfe erfordert wegen Veränderungen der demografischen Bevölkerungsstruktur genaue Kenntnisse alters- und geschlechtsspezifischer Depressionsprävalenzen. Bisherige Studienergebnisse sind widersprüchlich: Teilweise wurde eine Abnahme von Depressionen nach 65 Jahren berichtet, Daten einzelner Krankenkassen zeigten eine Zunahme. Diese Arbeit untersucht den Altersgang der Depressionsprävalenz anhand vertragsärztlicher Abrechungsdaten. Methode: Die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten von 61 Mio. Patientenentitäten mit KV-Abrechnungskontakt im Jahr 2007 wurden analys…

Schlagworte

Depressionen Prävalenzen im Alter Bevölkerungsvorausberechnung Bedarfsprognose Depression Krankenhausstatistik Comorbidity Anxiety Arbeit Berlin Ersatzkasse DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift