Können bildungsferne und einkommensschwache Rehabilitanden von der Rehabilitation nachhaltig profitieren? – Ergebnisse aus 3 Jahren nach Ende von SeKoNa – Sekundärprävention bei P…
M Redaèlli, D Simic, J Mahmoodzad, B Schwitalla, B Seiwerth, W Mayer-Berger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Seit über 10 Jahren werden zahlreiche Untersuchungen zur Nachhaltigkeit von kardiovaskulären Rehabilitationsmaßnahmen ausgeführt. Vor allem die bildungsfernen und einkommensschwachen Rehabilitanden gelten bisher für die Sekundärprävention als „verloren“. Methodik: Die SeKoNa-Studie (RCT-Design) ist auf eine Dauer von 36 Monate mit 600 Patienten angelegt. Für die Interventionsgruppe (IG) sind telefonische Reminder nach 3-wöchiger stationärer Rehabilitation (monatlich in den ersten drei Monaten, danach 3-monatlich bis Studienende nach 36 Monaten) und eine 1-tägige, ambulante Nachschulung im Studienzen…