CareLit Fachartikel

Nutzung von Routinedaten in der psychiatrischen Versorgungsforschung: Vor- und Nachteile

J Zielasek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09

Dokument
1171733
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J Zielasek
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Routinedaten, d.h. prozessproduzierte Daten, die im Rahmen der Verwaltung, Leistungserbringung und Kostenerstattung medizinischer Versorgung anfallen (z.B. bei Kranken- und Rentenversicherungen), stellen für die psychiatrische Versorgungsforschung eine wertvolle Datenquelle dar. Vorteile von Routinedaten sind die Aktualität und Vollständigkeit der Daten, die gute Verfügbarkeit, der Einzelpersonen-Bezug, und dass die Daten über längere Zeiträume vorliegen. Anhand der Auswertung von Routinedaten sind flächendeckende, sektorübergreifende und fallbezogene Analysen zur Versorgungslage bei psychischen Erkrankungen mög…

Schlagworte

Routinedaten Versorgungsforschung Daten Versorgung Liefern Nutzbarkeit Beschränkt Parameter Diskutiert Welchen Bereichen Nutzung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift