Endoskopische und klinische Langzeiteffekte nach Argon-Plasma Coagulation von cervikalen Magenschleimhautheterotopien in der Therapie von Globussensationen
P Klare, A Meining, M Bajbouj · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Globussensationen im Hals sind definiert als ein für mindestens 3 Monate anhaltendes oder intermittierend auftretendes nicht schmerzhaftes Fremdkörpergefühl. Neben einer psychosomatischen Genese wird oft eine atypische Refluxmanifestation oder das Vorliegen einer ursächlichen Magenschleimhautheterotopie des cervikalen Oesophagus (cMSH) diskutiert. Wir konnten im Rahmen einer sham-kontrollierten Studie (Bajbouj et al. Gastroenterology 2009) zeigen, dass es durch eine Ablation der cMSH mittels Argon-Plasma Koagulation (APC) zu einer Besserung der Beschwerden kommt. Ziele: Erfassung des endoskopischen u…