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Endoskopische und klinische Langzeiteffekte nach Argon-Plasma Coagulation von cervikalen Magenschleimhautheterotopien in der Therapie von Globussensationen

P Klare, A Meining, M Bajbouj · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08

Dokument
1171771
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Klare, A Meining, M Bajbouj
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-22 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Globussensationen im Hals sind definiert als ein für mindestens 3 Monate anhaltendes oder intermittierend auftretendes nicht schmerzhaftes Fremdkörpergefühl. Neben einer psychosomatischen Genese wird oft eine atypische Refluxmanifestation oder das Vorliegen einer ursächlichen Magenschleimhautheterotopie des cervikalen Oesophagus (cMSH) diskutiert. Wir konnten im Rahmen einer sham-kontrollierten Studie (Bajbouj et al. Gastroenterology 2009) zeigen, dass es durch eine Ablation der cMSH mittels Argon-Plasma Koagulation (APC) zu einer Besserung der Beschwerden kommt. Ziele: Erfassung des endoskopischen u…

Schlagworte

Argon Argon Plasma Coagulation Argon-Plasma-Koagulation Assoziation Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie