CareLit Fachartikel

Risikoschwangerschaften – Möglichkeiten der Pränataldiagnostik

Elke Bäz, Beatrix Brinckwirth · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 04 · S. 236-243

Dokument
1171814
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Elke Bäz, Beatrix Brinckwirth
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
236-243
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nicht alle Schwangerschaften verlaufen komplikationslos. Mithilfe der Pränataldiagnostik lassen sich manche Gefahren jedoch frühzeitig erkennen: solche für Gesundheit und Leben des Kindes ebenso wie maternale Risiken für Morbidität und (seltene) Mortalität – darunter schwere Präeklampsie, Blutungskomplikationen oder Gerinnungsstörungen. Durch das rechtzeitige Einleiten medizinischer Maßnahmen kann man die mütterliche und kindliche Morbidität vermindern. In der Pränataldiagnostik muss unterschieden werden zwischen der Basisuntersuchung per Ultraschall im Rahmen der gesetzlichen Mutterschaftsvorsor…

Schlagworte

Pränataldiagnostik Mutterschaftsvorsorge Gendiagnostikgesetz Ersttrimester-Screening Ultraschall Chromosomenanomalie intrauterine Therapie Diagnostik Beratung Risikoschwangerschaften Präeklampsie Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung