CareLit Fachartikel

Umsatzsteuerliche Organschaft - Der Einfluss von Minderheitsund Drittrechten auf die finanzielle Eingliederung

Binger, P.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2010 · Heft 4 · S. 347 bis 348

Dokument
117190
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Binger, P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 102
Seiten
347 bis 348
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Gründung einer umsatzsteuerfreien Organschaft hat zur Folge, dass Leistungen der Organgesellschaft gegenüber dem Organträger nicht der Umsatzsteuer unterliegen. Dies ist gerade für Krankenhäuser von besonderem Interesse, weil diese aufgrund der Steuerbefreiung des § 4 Nr. 16 UStG nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Die Umsatzsteuer auf von anderen Unternehmen bezogene Leistungen ist für Krankenhäuser daher ein unmittelbarer Kostenfaktor. Ist das Krankenhaus jedoch mit dem Leistungserbringer organ-schaftlich verbunden, so sind die in diesem Verhältnis erbrachten Leistungen nicht ums atz steuerbar

Schlagworte

KOMMUNIKATION URTEIL UNTERNEHMEN VERTRAG KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG KRANKENHÄUSER STEUERBEFREIUNG ES AUFMERKSAMKEIT HÖHE FINANZVERWALTUNG MARKETING PRAXIS Das Krankenhaus Berlin