CareLit Fachartikel

Kardiovaskuläres Risiko: CRP und Fibrinogen mit einbeziehen?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 45 · S. 2302

Dokument
1171908
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 45 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
2302
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zur Bestimmung des kardiovaskulären Risikos werden immer häufiger Entzündungsmarker wie das C-reaktive Protein (CRP) oder Fibrinogen hinzugezogen. Die vorliegende Metaanalyse untersuchte nun, ob die zusätzliche Bestimmung dieser Parameter eine exaktere Risikostratifizierung zulässt als mit den klassischen Markern. N Engl J Med 2012; 367: 1310–1320

Schlagworte

Fibrinogen Bestimmung Kardiovaskuläres Risiko Einbeziehen Kardiovaskulären Risikos Immer Häufiger Entzündungsmarker C-Reaktive Protein DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift