CareLit Fachartikel

Bevacizumab in der Brustkrebstherapie – Management schwerer Wundheilungsstörungen

C Nestle-Krämling, S Haack, M Rezai, W Janni, W Budach, E Boelke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 10

Dokument
1171921
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Nestle-Krämling, S Haack, M Rezai, W Janni, W Budach, E Boelke
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-10-18 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Bevacizumab in Kombination mit einer taxanhaltigen Chemotherapie ist ein Standardregime in der firstline Therapie des Her2-negativen metastasierten Mammakarzinoms und wird zunehmend bei neoadjuvanten or adjuvanten Studienprotokollen untersucht. Wundheilungsprobleme im Zusammenhang mit der Applikation des Antikörpers gegen VEGF sind bekannt so dass planbare Operationen 6 bis 8 Wochen nach letzter Bevacizumabgabe durchgeführt werden sollten und postoperativ mit der Applikation mindestens 4 Wochen abgewartet werden sollten. Methode: Wir berichten über 3 Fälle schwerster Wundheilungsstörungen im Zusammen…

Schlagworte

Bevacizumab Avastin Chemotherapie Axilla Strahlentherapie Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde