Magnetresonanztomografie des Herzens: ischämische Herzerkrankung
Grigorios Korosoglou, Hugo A. Katus · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 02 · S. 102-111
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kardiale MRT konnte in den letzten Jahren eine breite klinische Akzeptanz gewinnen und stellt inzwischen eine Standardreferenz der nicht invasiven Ischämiediagnostik dar. Da dieses Verfahren ohne Strahlenexposition auskommt und durch eine hohe diagnostische und prognostische Aussagekraft gekennzeichnet ist, stellt die kardiale MRT eine wertvolle Alternative zu anderen nicht invasiven Verfahren wie der Myokardszintigrafie und der Stressechokardiografie dar. Nach der aktuellen Datenlage profitieren insbesondere symptomatische Patienten mit einer mittleren Vortestwahrscheinlichkeit für eine sten…