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Magnetresonanztomografie des Herzens: ischämische Herzerkrankung

Grigorios Korosoglou, Hugo A. Katus · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 02 · S. 102-111

Dokument
1172120
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Grigorios Korosoglou, Hugo A. Katus
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
102-111
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kardiale MRT konnte in den letzten Jahren eine breite klinische Akzeptanz gewinnen und stellt inzwischen eine Standardreferenz der nicht invasiven Ischämiediagnostik dar. Da dieses Verfahren ohne Strahlenexposition auskommt und durch eine hohe diagnostische und prognostische Aussagekraft gekennzeichnet ist, stellt die kardiale MRT eine wertvolle Alternative zu anderen nicht invasiven Verfahren wie der Myokardszintigrafie und der Stressechokardiografie dar. Nach der aktuellen Datenlage profitieren insbesondere symptomatische Patienten mit einer mittleren Vortestwahrscheinlichkeit für eine sten…

Schlagworte

koronare Herzerkrankung Magnetresonanztomografie (MRT) diagnostische Aussagekraft Risikostratifikation coronary artery disease magnetic resonance imaging (MRI) diagnostic accuracy risk stratification Kardiale Stellt Invasiven Verfahren Magnetresonanztomografie Herzens Ischämische Herzerkrankung