Behandlung einer postoperativen Rektumstenose mittels eines selbstexpandierenden resorbierbaren Polydioxanon-Stents
N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 05 · S. 437-439
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine seltene jedoch schwerwiegende Komplikation nach transanaler endoskopischer Mikrochirurgie (TEM) ist die Entwicklung einer Rektumstenose. In einigen Fällen zeigen sich diese benignen Stenosen refraktär bei Behandlung mittels Ballondilatation. Der Einsatz von resorbierbaren Stents mag das Ergebnis in diesen Fällen verbessern, da sie eine Verlängerung der Dilatationsdauer bewirken und nicht entfernt werden müssen. In diesem Fallbericht verwendeten wir einen resorbierbaren Polidioxanon-Stent, der ursprünglich zur Behandlung von gutartigen Ösophagusstenosen entwickelt wurde, zur Behandlung einer…