Praxis der Tumorendoskopie an deutschen HNO-Kliniken
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2013 · Heft 03 · S. 166-169
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Zweitkarzinome können bei Kopf-Hals-Tumoren die Therapie und Prognose beeinflussen. Der aktuelle Stellenwert der Tumorendoskopie in deutschen HNO-Kliniken ist aktuell nicht bekannt. Material und Methoden: Standardisierter Fragebogen zu Indikation, Zeitpunkt, Untersuchungsregion und Technik der Tumorendoskopie. Ergebnisse: In 94–100% der Kliniken wird bei Karzinom in Mundhöhle, Pharynx, Larynx und bei CUP-Syndrom eine Tumorendoskopie regelhaft durchgeführt. 80% der Kliniken bevorzugen ein 2-zeitiges Vorgehen. Die Nasenhöhle und das tracheobronchiale System (47%, 74%) werden dabei häu…