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So ist der Vertrag nicht zu retten

Markaritzer, K.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 4 · S. 24 bis 25

Dokument
117227
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Markaritzer, K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2010-04-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Bekanntlich musste die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte zum 31. Dezember 2009 den Vertrag mit der SVA kündigen: Eine Einigung, die in zähen Verhandlungen erzielt worden war, wurde im letzten Augenblick von den Spitzen der SVA torpediert. In der Folge hat die SVA die Bundesschiedskommission angerufen, die am 12. März den Gesamtvertrag der Geld länger warten müssen. Die Regelung hat für die Sozialversicherung beachtliche Nachteile, weil sie für die Verrechnung mit den Patienten einen Riesenaufwand betreiben muss.

Schlagworte

MEDIZINISCHE VERSORGUNG WIRTSCHAFT LEISTUNG SOZIALVERSICHERUNG VERTRAG VERGLEICH ZEIT PATIENTEN ES GESCHICHTE VERSICHERUNG OPTIMISMUS SCHULD VERSTÄNDNIS Österreichische Ärztezeitung Wien