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Ein häufig vorkommender UGT1A-Haplotyp reduziert die protektive Antwort auf HCC assoziierte Umwelt- und im Tabakrauch enthaltene Karzinogene: eine in vivo Analyse

S Kalthoff, A Winkler, N Freiberg, MP Manns, CP Strassburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
1172282
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Kalthoff, A Winkler, N Freiberg, MP Manns, CP Strassburg
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) entwickelt sich häufig im Rahmen chronischer Lebererkrankungen und ist unter anderem mit Zirrhose und Karzinogenexposition assoziiert. UDP-Glukuronosyltransferasen (UGTs) können Karzinogene wie 2-Amino-1-methyl-6-phenylimidazo[4,5-b]pyridin- (PhIP) und Benzo(a)pyren-(BaP) Metabolite detoxifizieren und stellen damit einen protektiven Faktor dar. In verschiedenen Studien wurde eine genetische UGT1A7-Variante (UGT1A7*3) mit HCC-Entwicklung assoziiert und kürzlich weiterhin als Teil eines komplexen UGT1A-Haplotypen zusammen mit Varianten der UGT1A1-, UGT1A3- und UGT1A6-…

Schlagworte

Bevölkerung Benzo(a)pyren Zeitschrift für Gastroenterologie