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Häufigkeit und Risikofaktoren medikamentös-toxischer Leberschäden: neue Ergebnisse einer umfragebasierten Studie in Apotheken

C Jüngst, S Gräber, D Klahn, H Wedemeyer, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
1172285
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Jüngst, S Gräber, D Klahn, H Wedemeyer, F Lammert
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Häufigkeit schwerer Leberschäden wird für die meisten Medikamente mit nur 0,01–0,001% angegeben, es wird allerdings eine höhere Inzidenz vermutet. Der Verlauf medikamentöser Leberschäden ist variabel und kann in seltenen Fällen bis zum akuten Leberversagen führen. Eine Vielzahl von Risikofaktoren wird diskutiert, das individuelle Risikoprofil ist aber meist sehr schwer einzuschätzen. Ziel dieses Kooperationsprojekts der Deutschen Leberstiftung und der Linda-Apotheken war es, die Häufigkeit erhöhter Leberwerte nach Medikamenten-Einnahme und potenzielle Risikofaktoren zu untersuchen. Hierzu wurde im Jahr 2011…

Schlagworte

Apotheken Diabetes Mellitus Aspartat-Aminotransferase Alanin-Aminotransferase Alanin Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie