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Positive M2-ELISA bei negativen AMA in der Immunfluoreszenz – ein diagnostisches Dilemma

C Weiler-Normann, AW Lohse, F Haag · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
1172303
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Weiler-Normann, AW Lohse, F Haag
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Nachweis von anti-mitochondrialen Antikörpern (AMA) ist eines der diagnostischen Kriterien der Primär biliären Zirrhose (PBC). Die Diagnostik hat sich durch die Kombination der klassischen Immunfluoreszenz (IFT) mit einem M2-spezifischen ELISA deutlich vereinfacht. Wir sehen eine Reihe von Patienten, die in der IFT keine nachweisbaren AMA haben, die aber im MIT-3 ELISA positiv reagieren. Ziel dieser Studie ist es, die Bedeutung dieser diskordant positiven M2-Antikörper zu bewerten. Material und Methoden: Patientenseren wurden mittels Hep2-Zellen, Gewebeschnitten und M2 EP (MIT3)-ELISA untersucht…

Schlagworte

Antikörper Diagnostik Hepatitis Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie