Psychopharmakotherapie bei Patienten mit PAH
K Schäfer, M Held, B Jany, E Pfeuffer · Pneumologie · 2013 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Angst (38%) und Depression (33%) sind bei Pulmonaler Hypertonie und Pulmonal-arterieller Hypertonie häufige und relevante Komorbiditäten. Es ist unklar, ob die Komorbiditäten der Patienten adäquat behandelt werden. Der Serotonistoffwechsel kann mit der Pathogenese einer Pulmonal-arteriellen Hypertonie relevant interferieren. Der Einfluss von Psychopharmaka auf die pulmonale Strombahn ist nicht abschließend geklärt. Fragestellung: Häufigkeit der zurückliegenden oder aktuellen Einnahme von Psychopharmaka bei Patienten mit PAH. Methode: Prospektive Fragebogen-basierte Ermittlung der Häufigkeit der Einn…