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Antioxidantien machen einen durch Streptococcus pneumoniae induzierten oxidativen Stress in menschlichen Atemwegszellen und Mauslungen rückgängig

Y Kim, J Zahlten, AC Hocke, JM Doehn, N Suttorp, S Hippenstiel, RH Hübner · Pneumologie · 2013 · Heft 02

Dokument
1172369
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Y Kim, J Zahlten, AC Hocke, JM Doehn, N Suttorp, S Hippenstiel, RH Hübner
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-02-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Oxidativer Stress spielt in der Pathogenese von vielen Lungenerkrankungen eine wichtige Rolle. Bisher gibt es nur wenige Informationen, ob bei einer Pneumonie ein oxidativer Stress in der Lunge induziert wird. Unter der Kenntnis, dass Streptococcus pneumoniae der häufigste Erreger der Pneumonie ist, fragten wir uns, ob durch S. pneumoniae ein oxidativer Stress in der Lunge ausgelöst wird und wenn ja, ob dieser durch Antioxidantien umkehrbar ist. Methoden: BEAS-2B, primäre Bronchialepithelzellen, in vivo Mausmodell, humanes Lungengewebe ex vivo, S. pneumoniae wt und Mutanten. GSH/GSSG assay, Western B…

Schlagworte

Pneumonie Pneumologie