Zusammenhang zwischen Schulter-Impingement-Syndrom und Defiziten in der Schlägerkopfgeschwindigkeit bei leistungsstarken Amateurgolfspielern
N.N. · Sportverletzung · Sportschaden · 2013 · Heft 02 · S. 108-111
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Auch im grundsätzlich nicht verletzungsanfälligen Golfsport treten häufig Überlastungsschäden an den Gelenkstrukturen auf. Ausgelöst durch das repetitive Bewegungsmuster des Golfgrundschwungs und Technikfehler des Spielers betreffen diese strukturellen Schädigungen vor allem LWS sowie Schulter- und Ellenbogengelenk. Als Synonym für eine Schulter-Impingement-Problematik bei Golfspielern hat sich in der medizinischen Fachsprache der Begriff Golfschulter etabliert. Trotz dieser Tatsache finden sich in der Literatur keine Studien zum Einfluss des Schulter-Impingement-Syndroms auf die Sch…