CareLit Fachartikel

Leben mit dem Kallmann-Syndrom

N.N. · Zeitschrift für Sexualforschung · 2013 · Heft 02 · S. 99-121

Dokument
1172414
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 26
Seiten
99-121
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Übersicht Betroffene des Kallmann-Syndroms (KS) haben durch einen angeborenen genetischen Defekt keine natürlich einsetzende körperliche Pubertätsentwicklung sowie einen eingeschränkten Geruchssinn. Das KS tritt mit einer Prävalenz von 1:8.000 – 10.000 bei Männern auf und mit 1:40.000 bei Frauen. Die Entwicklung der Geschlechtsidentität wird durch das KS nicht beeinflusst. Bisher gibt es nur wenige systematische Studien zu den psychischen Belastungen und Folgen der somatischen Besonderheit des Kallmann-Syndroms. Eine angemessene Aufklärung der Betroffenen sollte jedoch auf der Grundlage fundierter Forschungserge…

Schlagworte

Hormonstörung Hypogonadotroper Hypogonadismus Kallmann-Syndrom Körperentwicklung verspätete Pubertät Folgen Betroffenen Männern Psychischen Kallmann-Syndroms Einen Pubertätsentwicklung Belastungen Sollte Vorliegende Welche