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Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bei Angsterkrankungen – eine mögliche Therapieoption?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2013 · Heft 10 · S. 550-560

Dokument
1172424
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2013
Jahrgang 81
Seiten
550-560
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Angsterkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen. Obgleich für die Therapie sowohl wirksame psychotherapeutische als auch psychopharmakologische Behandlungsansätze existieren, spricht ein Teil der Patienten nicht oder nur unzureichend auf die Therapie an. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) moduliert kortikale Aktivität lokal, ist nicht invasiv und wird als potenziell neues Therapieverfahren bei psychischen Störungen diskutiert. Diese Arbeit gibt einen systematischen Überblick über Fallberichte, offene sowie randomisiert-kontrollierte Studien zur therapeutischen…

Schlagworte

repetitive transkranielle Magnetstimulation rTMS Angsterkrankungen Panikstörung PTBS repetitive transcranial magnetic stimulation anxiety disorders panic disorder PTSD Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie