CareLit Fachartikel

Infraclaviculäre Paravasation von FEC nach Port-a-Cath Defekt – Verlauf nach Anwendung von Dexrazoxan und DMSO

V Kolovetsiou-Kreiner, E Petru · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 03

Dokument
1172433
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V Kolovetsiou-Kreiner, E Petru
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-07 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Eine signifikante Paravasation stellt eine seltene Komplikation im Rahmen von Chemotherapien dar, die jedoch zu gravierende Folgen wie permanenten Muskel-, Gefäß-, und Nervenschädigungen führen kann. Ihre Inzidenz schwankt zwischen 0,1 und 1%. Therapieempfehlungen weisen nur eine geringe Evidenz auf. Dexrazoxan, welches primär zur Vorbeugung der Kardiotoxizität von Anthrazyklinen eingesetzt wird, ist für die systemische Therapie von Anthrazyklin-Paravasaten zugelassen. Im Rahmen dieser Fallvorstellung wird die Anwendung von Dexrazoxan und DMSO bei einer infraclaviculären Paravasation von FEC (5-Fl…

Schlagworte

Dexrazoxan Chemotherapie Dimethylsulfoxid Cyclophosphamid Brust Schmerztherapie Geburtshilfe und Frauenheilkunde