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N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 01 · S. 10-11

Dokument
1172442
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
10-11
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Immer häufiger werden E-Mails im psychotherapeutischen Alltag für die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten, Klienten und Kollegen genutzt. Die Informationsvermittlung funktioniert zu jeder Zeit, sie ist schnell, bequem, papierlos – und unabhängig von der Anwesenheit des Empfängers. Für Terminabsprachen erinnert das Medium an einen Anrufbeantworter, beim ausführlicheren Gedankenaustausch an einen persönlichen Brief. Die individuelle Anschrift des Empfängers suggeriert eine vertrauliche Gesprächssituation, Attachments mit personengebundenen Informationen werden oft ohne Anonymisierung verschickt. Doch wie…

Schlagworte

E-Mails Empfängers Einen Immer Häufiger Psychotherapeutischen Alltag Kommunikation Patientinnen Klienten Kollegen Genutzt PiD - Psychotherapie im Dialog