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N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2013 · Heft 01 · S. 10-11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Immer häufiger werden E-Mails im psychotherapeutischen Alltag für die Kommunikation mit Patientinnen und Patienten, Klienten und Kollegen genutzt. Die Informationsvermittlung funktioniert zu jeder Zeit, sie ist schnell, bequem, papierlos – und unabhängig von der Anwesenheit des Empfängers. Für Terminabsprachen erinnert das Medium an einen Anrufbeantworter, beim ausführlicheren Gedankenaustausch an einen persönlichen Brief. Die individuelle Anschrift des Empfängers suggeriert eine vertrauliche Gesprächssituation, Attachments mit personengebundenen Informationen werden oft ohne Anonymisierung verschickt. Doch wie…