CareLit Fachartikel

Einfluss von (S)-Ketamin auf die Erregbarkeit im Motorischen Kortex

O Höffken, IS Haussleiter, J Lötsch, M Tegenthoff, A Westermann, C Maier, P Schwenkreis · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1172448
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
O Höffken, IS Haussleiter, J Lötsch, M Tegenthoff, A Westermann, C Maier, P Schwenkreis
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: In vorherigen TMS-Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine pharmakologische NMDA-Rezeptor-Blockade zu einer Reduktion der Erregbarkeit im motorischen Kortex führt. In einer weiteren Studie jedoch zeigte das Racemat Ketamin, ein nicht-kompetitiver NMDA-Rezeptor-Antagonist, in subanästhetischen Dosen keinen Effekt auf die intrakortikale Erregbarkeit. Ziel dieser Studie war es, die Ergebnisse durch Verwendung des aktiveren Enantiomers (S)-Ketamin zu prüfen. Material/Methode: (S)-Ketamin hat eine dreifach höhere Affinität zum NMDA-Rezeptor als das Racemat Ketamin, wobei jedoch nur wenig über seinen…

Schlagworte

Ketamin Erregbarkeit Motorischen Kortex Racemat Subanästhetischen Effekt Konzentrationen Reduktion Studie Jedoch Dosen Klinische Neurophysiologie