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Foraminale Magnetstimulation: Relevanz in der Diagnostik proximaler peripherer Läsionen

D Taranu, C Chelius, C Holzhoffer, S Thieme, J Bürmann, A Gerum, K Fassbender, U Dillmann · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1172449
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D Taranu, C Chelius, C Holzhoffer, S Thieme, J Bürmann, A Gerum, K Fassbender, U Dillmann
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Für die Untersuchung proximalen Nerven mit der konventionelle Neurografie steht routinemäßig nur die Messung der Überleitzeiten z.B. des N. axillaris, des N. musculocutaneus oder des N. suprascapularis nach Stimulation vom Erb'schen Punkt aus zur Verfügung. Die Hochvoltstimulation ist sehr schmerzhaft und ihre Verbreitung eingeschränkt. Mit der Magnetstimulation ist eine Reizung der Nervenwurzeln foraminal möglich. Anhand von Fallbeispielen soll dargestellt werden, dass die foraminale Magnetstimulation eine sinnvolle ergänzende Untersuchung zu der elektrischen Stimulation am Erb'schen Punkt sein kann…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Neurophysiologie