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Die IBZM-SPECT ist kein erkrankungsunabhängiger Prädiktor des dopaminergen Ansprechens beim neurodegenerativen Parkinson-Syndrom

S Hellwig, A Kreft, F Amtage, O Tüscher, OH Winz, C Weiller, WA Weber, W Vach, PT Meyer · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1172451
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S Hellwig, A Kreft, F Amtage, O Tüscher, OH Winz, C Weiller, WA Weber, W Vach, PT Meyer
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ziel: Patienten mit einem Morbus Parkinson (PD) zeigen meist ein gutes Ansprechen auf eine dopaminerge Therapie. Hingegen sprechen Patienten mit einem atypischen Parkinson-Syndrom (APS) lediglich in £30% d.F. an und dies oft auch nur vorübergehend. Frühere Studien zeigten, dass die mittels IBZM-SPECT quantifizierte striatale Dopamin-D2/D3 (D2R)-Verfügbarkeit mit dem Ansprechen korreliert und so ggf. helfen kann, frustrane Therapien zu vermeiden. Wir untersuchten, inwieweit mögliche Einflussfaktoren (insbesondere die Diagnose) zum prädiktiven Wert der IBZM-SPECT beitragen. Methodik: Insgesamt wurden 78 Patienten,…

Schlagworte

Ibzm-Spect Ansprechen Einflussfaktoren Diagnose D2R-Verfügbarkeit Mittels Wurden Therapieansprechen Dopaminergen Ansprechens Parkinson-Syndrom Einem Klinische Neurophysiologie