CareLit Fachartikel

Einfluss von Elektrokonvulsionstherapie auf Exekutivfunktionen bei unipolarer Depression: eine fMRT Studie

F Hoffstaedter, N Palomero-Gallagher, T Nickl-Jockschat, R Weidner, SB Eickhoff, M Grözinger · Klinische Neurophysiologie · 2013 · Heft 03

Dokument
1172452
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F Hoffstaedter, N Palomero-Gallagher, T Nickl-Jockschat, R Weidner, SB Eickhoff, M Grözinger
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-03-12 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Elektrokovulsionstherapie (EKT) ist eine der effektivsten und am schnellsten wirkenden Interventionsmethoden für die akute Behandlung von schweren Depressionen. Obwohl es seit über 70 Jahren Anwendung in der klinischen Praxis findet, durch stete Forschungs die Effektivität verbessert und Nebenwirkungen reduziert werden, sind die zu Grunde liegenden der Wirkungmechanismen noch weitgehend unklar. Die vorliegende Studie ziehlt darauf ab, EKT-bezogene Veränderungen von Hirnaktivität insbesondere des anterioren mittleren Cingulums (aMCC) in Zusammenhang mit exekutiver Kontrolle bei Patienten mit unipolaren Depression…

Schlagworte

Depression Germany Klinische Neurophysiologie